Die Honigstudie

Erstmals in Mitteleuropa wurde die Auswirkung des regelmäßigen Bienenhonigkonsums auf das Immunsystem und die Gesundheit in einer wissenschaftlichen Studie untersucht. Dieses EU- geförderte Projekt wurde im Auftrag des Österreichischen Imkerbundes in Zusammenarbeit mit der Ernährungswissenschaftlerin Dipl. Oecotroph. Renate Frank aus Hamburg und von den Ärzten Dr. Johann Puttinger (Arzt für Allgemeinmedizin)in Uttendorf / OÖ und von Dr. Karin Schinhan - Kumpfmüller (Ärztin für Allgemeinmedizin und Betriebsärztin) in Amstetten /NÖ und deren Ordinationsteams mit jeweils 25 Teilnehmern(Probanden) durchgeführt.

Zusammenfassung der Ergebnisse von Dr. Johann Puttinger:

Echter naturbelassener Honig zeigt bei tägl. Einnahme von mind. 50g (tägl. 2 Esslöffel):

  • Deutliche Absenkung der Belastung mit freien Radikalen
  • Immunologische Kräftigung im Immunstatus und dadurch verminderte Infektanfälligkeit
  • Als Ersatz von kalorienreichen Süßigkeiten eine Abnahme des BMI bei übergewichtigen Probanden
  • Eine deutliche positive Wirkung auf verschiedene „Befindlichkeiten"
    • wie körperliche Belastbarkeit
    • Schlafqualität
    • psychisches Wohlbefinden
    • Muskelkrämpfe
    • und die Verdauung
  • Eine äußerst regulative Wirkung auf Verdauungsstörungen wie chronische Verstopfung
  • Keinen negativen Einfluss auf Harnsäure-, Cholesterin- und Triglyceridspiegel

Mit dieser Honigstudie wurde der wissenschaftliche Nachweis erbracht, dass Bienenhonig aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe zu einer positiven Beeinflussung der Darmflora und des Abwehrsystems im Körper führt und damit der Erhaltung der Gesundheit (im ganzheitlichen Begriff als körperliches und psychisches Wohlbefinden) dient.